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Typische Probleme bei der Stereomontage 1 27 Jan 2021 09:51 #11

  • machzwei
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Danke für die Hinweise, Cosima!

Bei der 2. Korrekturmontage hatte ich leider vergessen, den Download zu erlauben. Ist mir entgangen.
Jetzt sollte das klappen:
Korrekturaufgabe Bad Orb

Es war mir nicht bekannt, dass COSIMA diese Korrekturen ermöglicht.
Ich habe eine alte Version auf meinem Win7 Computer, die ich nutze, um große Bilderreihen automatisch auszurichten.
Anschließend per SPM die Weiterarbeit. In Ausnahmefällen Grafikprogramm und oder ACDcee, auch mal ShiftN.
Dann kommt zum Abschluss MAGIX für die Diaschauen in 4K. Das ist stets der Bezugspunkt. Daher bitte ich immer um Vergleichsmöglichkeiten mit anderen, animierten Diaschauen höherer Bildqualität. Bisher vergeblich.

Viel Zeit nehme ich mir nicht, habe ich auch nicht, 100 Stereos endmontiert an einem Nachmittag.
Vermutlich muss ich mich mit dem Funktionsumfang von COSIMA nochmal beschäftigen. Allerdings sind
eingeübte Wege durchaus schnell und wenn sie zum Ziel führen ...

Ich bin der Meinung, dass Anleitungsvideos effektiver sein könnten, insbesondere per Youtube verlinkt und einfach abrufbar.
Vermutlich müssten sie allerdings als Anaglyphendarstellung vorliegen, damit sie Breitenwirkung erreichen. Ist das besser zu organisieren?
Danke für Hinweise - und bitte nicht vergessen, die BAD ORB Korrektur als Beleg, für die Universalität von Cosima. Ich hab allerdings noch andere alltägliche Sonderkorrekturen, die ich für die Erstellung der Bilderreihen der Diaschauen gelegentlich vornehmen muss.
Viele "Fehler" werden nicht nur von Ungeübten ja ohnehin nicht gesehen.
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Letzte Änderung: von machzwei. Grund: Rechtschreibung

Typische Probleme bei der Stereomontage 1 27 Jan 2021 22:01 #12

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Hallo machzwei,

ja, jetzt hat es geklappt, hier ist mein Ergebnis:



Ich habe das Bild zusätzlich noch etwas "aufgestellt", denn die Brunnenstele kippte geringfügig nach hinten weg.

>>> Es war mir nicht bekannt, dass COSIMA diese Korrekturen ermöglicht.
Ja, das kenne ich: wenn man einmal seinen Workflow gefunden hat, bleibt man meist dabei, auch wenn es vielleicht anders besser geht ...

>>> Ich bin der Meinung, dass Anleitungsvideos effektiver sein könnten, insbesondere per Youtube verlinkt und einfach abrufbar.
Da bin ich völlig Deiner Meinung, deshalb gibt es inzwischen auch 13 Video-Tutorials für Cosima, 6 für Videos und 7 für Bilder (Links auf der Cosima Homepage an exponierter Stelle), allerdings habe ich erst letztes Jahr damit angefangen und ein Video-Tutorial für den "PostViewer", der all diese geometrischen Manipulationstools enthält wie z.B. Trapez, Parallelogramm, Phantogramm, Drehung um vertikale Achse etc., gibt es noch nicht (kommt aber noch ;-).

Aber diese Diskussion motiviert mich natürlich! Überhaupt bin ich für diese Diskussion sehr dankbar, denn im allgemeinen verhindern Forensregeln, dass ich von mir aus Werbung für Cosima mache. Wenn es aber um technische Diskussionen geht oder Fragen gestellt werden, erlaube ich mir dann schon auch mal einen Kommentar.
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Letzte Änderung: von cosima.

Typische Probleme bei der Stereomontage 1 28 Jan 2021 09:36 #13

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Vielen Dank für die Beteiligung an der Montage und die Mühe, Cosima!
Und die Erläuterungen, sowie die Veröffentlichung der Lösung.
Ich werde mir als sehr langjähriger Nutzer von COSIMA nun verspätet die Videos ansehen.
Bisher hatte ich mehr einen Blick auf die Theorieseiten geworfen, die ich aus der Praxis nicht immer bestätigen konnte und freue mich, jetzt Deine Anwendung erfolgreich in echten Problemfällen zu sehen.

Die Besonderheit war ja hier, wie Du schon beschreibst, die kräftige Neigung aller Objekte nach hinten aus der Senkrechten, die sie eigentlich haben sollten, wenn es nicht tatsächlich schiefe Fachwerke usw. sind.
Viele Betrachter merken das nicht, insbesondere bei geringeren Kippwinkeln.

Mein Arbeitsschritt besteht darin, ein Halbbild, in diesem Falle das rechte (Kreuzblick) in ein schwaches Parallelogramm zu verformen. Mit Erfahrung ist mir das hier im ersten Versuch gelungen. Ansonsten eben eine kleine Korrektur der eingestellten Verschiebung.
Der Vorgang ließe sich sehr gut in einer Videoaufzeichnung nachverfolgen.
Aus der derzeitigen FC weiß ich allerdings, dass das tatsächliche Interesse es anzuwenden annähernd NULL ist.

Meine Lösung findet sich bei der Aufgabenstellung - Link aufrufen.
Bad Orb - Problem und Korrektur

Es gibt noch weitere geometrische Probleme in den Stereobearbeitungen, die ich gerne besprechen würde.
Viele Grüße von Ralf
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Letzte Änderung: von machzwei. Grund: Ausdruck

Typische Probleme bei der Stereomontage 1 28 Jan 2021 21:33 #14

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Hallo Ralf ;-)
ich bleibe mal bei meiner Methode: Antwort im Text:

>>> Bisher hatte ich mehr einen Blick auf die Theorieseiten geworfen, die ich aus der Praxis nicht immer bestätigen konnte ...

Wenn Dir da mal wieder was auffällt, können wir uns gerne darüber unterhalten!

>>> Der Vorgang ließe sich sehr gut in einer Videoaufzeichnung nachverfolgen.
Ich habe das mal mit meiner Vorgehensweise aufgezeichnet, siehe hier:



>>> Meine Lösung findet sich bei der Aufgabenstellung - Link aufrufen.
Ich denke, über das gewünschte Ergebnis sind wir uns einig.

>>> Es gibt noch weitere geometrische Probleme in den Stereobearbeitungen, die ich gerne besprechen würde.
Wenn es lösbare Probleme sind, würde ich gerne daran mitwirken!
Viele Grüße von Cosima ...
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Typische Probleme bei der Stereomontage 1 29 Jan 2021 09:22 #15

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Wunderbar, das Anleitungsvideo, Cosima!
So hatte ich mir das vorgestellt: Ein konkretes Problem bei der Stereomontage
und dazu eine praktikable Lösung, sehr verständlich und nachvollziehbar dargestellt.

Diese nicht einfache Korrektur, wenn man die Wege nicht kennt, ist zum Glück nicht häufig
notwendig. Bei mir ca. 1x pro 100 Stereos. Aber wichtig, wenn man auf wesentliche Fotos
einer Bilderreihe nicht verzichten will.

Für eine häufiger* notwendige Korrektur, insbesondere Gebäude wie oben, suche ich ein
Beispiel heraus und verlinke es wieder zur Bearbeitung. *was meine Rohstereopaare betrifft.

Später noch eine Aufgabe, die gelegentlich, aber für mich nicht immer lösbar ist und wenn,
dann nur mit erheblichem Aufwand.

Danach geht es weiter mit Bearbeitungen, wie nachträgliche Änderungen der Tiefe/Deviation,
Synchronanpassungen u.a. Das sollte dann vielleicht in einem zweiten Thread besprochen werden.
Videos, wie Deines oben, wären natürlich wieder ideal.

Eine Deiner Formulierungen, Cosima, möchte ich anders ausdrücken:
Nicht "einfacher und besser" sondern weil "einfacher, also besser anzuwenden".
Entscheidend ist mich das Endergebnis. Referenz ist die Diaschau in 4K auf einem
passend guten Gerät. Einzelbilder haben HIER ihre Berechtigung. Sie sollten aber
möglichst in 4K abrufbar sein.

Grüße von Ralf
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Typische Probleme bei der Stereomontage 1 29 Jan 2021 10:36 #16

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Aus meiner Bilderserie Dinkelsbühl - zu Ehren des dortigen 3D-Museums - ist mir ein Stereo (in der Schau nicht verwendet) in die Hände gefallen, das
eine weitere Korrektur per Montage notwendig macht. Das einfache Motiv sollte das Problem erkennen lassen, das mit der vorhergehenden Aufgabe bereits zum Teil angesprochen wurde. Verzeichnis wie zuvor:
Dinkelsbühl 1 zur Korrektur

Später folgt dann noch ein Dinkelsbühl 2, das höhere Ansprüche stellt.
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Letzte Änderung: von machzwei. Grund: sachliche Korrektur

Typische Probleme bei der Stereomontage 1 30 Jan 2021 00:05 #17

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Hallo Ralf,

ich antworte mal auf Deine beiden letzten Mails zusammen:
Ich habe beide Bilder (Dinkelsbühl_1 und Dinkelsbühl_2) heruntergeladen und bearbeitet. Ich sehe aber keine neuen Herausforderungen gegenüber dem Bad-Orb-Bild. Beide Bilder lassen sich mit "Trapez", und "Parallelogramm" ohne besondere Auffälligkeiten korrigieren, so dass ich auf ein neuerliches Video oder auf einen neuerlichen Upload verzichte (außer es besteht der explizite Wunsch). Die transportierten Informationen wären aber redundant. Hast Du einen besonderen Punkt, den Du in den Bildern als kritisch betrachtest?

>>> Nicht "einfacher und besser" sondern weil "einfacher, also besser anzuwenden".
Ich habe das "besser" nicht nur so hingeschrieben! Ich versuche mal eine Formulierung, ohne mit §2 Absatz 6 all zu sehr in Konflikt zu geraten. Betrachten wir 2 Fälle, einen worst case Fall und einen best case Fall:

Worst case:
- In irgend einem Bild wird der Horizont gerade gerichtet und das Ergebnis abgespeichert.
- Im neuen Bild werden die stereoskopischen Fehler korrigiert und erneut abgespeichert.
- Im neuerlichen Ergebnis werden die stürzenden Linien korrigiert und das Bild auf 1080 Höhenpixel skaliert.
Das Bild wird also mit 3 Interpolationsschritten 3 mal neu gerendert und damit gibt es einen 3fachen Qualitätsverlust! Hierbei wird sogar schon unterstellt, dass der dritte Renderschritt mit einem nicht-destruktiven Programm durchgeführt wird und zwei Aufgaben gemeinsam durchführen kann.

Best case:
Die initiale Bildrotation, die geometrische Stereokorrektur, die Korrektur stürzender Linien (und weitere Manipulationen wie z.B. Parallelogrammkorrektur) sowie die finale Skalierung auf eine bestimmte Auflösung wird mit nur einem einzigen Interpolationsschritt durchgeführt.

Damit das Ganze auch etwas visualisiert wird, habe ich den Schriftzug aus dem Bild Dinkelsbühl_2 herauskopiert und etwas nach rechts rotiert, zurück rotiert, wieder nach rechts rotiert und wieder zurück rotiert. Die Gegenüberstellung habe ich in den Anhang gestellt.
Anhänge:
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Typische Probleme bei der Stereomontage 1 30 Jan 2021 09:45 #18

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Vielen Dank - mal wieder und berechtigt - für Deine ausführliche Nachricht zum Thema "Korrektur und Qualität"., Cosima.
Zwischen den Beispielen besteht ein für mich erheblicher Unterschied, da in diesen Fotos die Bilder in der Tiefe VERDREHT sind. Also - im Kreuzblick gesehen - links oben nach vorne, rechts oben nach hinten.
Dieser Fehler lässt sich für mich im SPM sehr einfach beheben, mittlerweile in ca. 1 min. Ohne Anaglyphenbrille, die ich ohnehin nur GANZ selten verwende - ohne Zwischenspeicherung und Qualitätsverschlechterung da die Gesamtbearbeitung in einem Schritt erfolgt.
Da ich die universellen Möglichkeiten von Cosima, die Du oben so verständlich vorgeführt hast, nicht kannte, besteht mich dieser gravierende Unterschied. Daher dieses "Problem" extra angeführt. Falls sich jemand interessiert: Nachfrage!

Für mich ist das Endergebnis entscheidend. Es gibt ja Leute, die fotografieren inzwischen mit 25 bis 50Mpixel Sensor und
stellen bei der FC ihre Kreuzblicke im Format 650x420 oä. vor.
Oder im Internet die 3D Videos - z. T. schlimme bis sehr schlimme Qualität. Da wäre es egal wie oft Programmwechsel oder Zwischenrendern oder ...
Für mich misst sich das GESAMTverfahren am Endergebnis. Und das betrachte ich am 3d 4K-TV. Dann weiß ich Bescheid.
Aber Du kannst mir weiterhelfen. Meine Frage ist: Unterscheiden sich die Algorithmen der diversen Software, oder verwenden alle gleichwertige, evtl. alle nur einen?
Daher möchte ich die ENDERGEBNISSE vergleichen können und wenn ich bessere Lösungen finde, werde ich mir überlegen, ob ich zukünftig anders vorgehen oder mir was Teureres*, bzw. anderes kaufen. Hatte ich ja schon gesagt: COS.. verwende ich seit ca. 15 Jahren. Dto. Magix in der VERSION 2015, weil nur das funktioniert. *Ich möchte mich nicht wieder dem Verdacht aussetzen, ein Sparschwein zu sein.


Die nächste Aufgabe wird dann eine andere Schwierigkeit sein. Das Problem stellt sich bei Architektur nicht selten.
(Übrigens sehe ich in vielen Fotobeispielen immer noch die stürzenden Linien, wobei die Gebäude gerne die Fußgänger erschlagen würden. Dabei ist die Korrektur doch einfach zu bewerkstelligen. Du hast es ja gezeigt.)
Viele Grüße und ein Danke für Deine Geduld.

Hier kommt die nächste Aufgabe zur geometrischen Korrektur. Für mich sehr schwierig und nicht ganz einwandfrei gelöst.
Nürnberg Burg montieren

....es geht dabei nicht um den Halm im Vordergrund!
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Typische Probleme bei der Stereomontage 1 30 Jan 2021 16:08 #19

  • cosima
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Hallo Ralf,

Du schreibst:
Zwischen den Beispielen besteht ein für mich erheblicher Unterschied, da in diesen Fotos die Bilder in der Tiefe VERDREHT sind. Also - im Kreuzblick gesehen - links oben nach vorne, rechts oben nach hinten.
Mir ist das tatsächlich vorher nicht aufgefallen, deshalb meine Antwort wieder im Video:



Und noch einmal zum Punkt Qualität: Ich will dieses Argument jetzt nicht 'totreiten' und natürlich spielt es eine Rolle, wie fein die Auflösung des Originals gewesen ist und auch die Auflösung des Zieldisplays. Auch hat jeder Benutzer andere Ansprüche, aber ich kenne viele Benutzer, denen es einfach wichtig ist, so dicht wie möglich am theoretischen Optimum zu arbeiten.

Aber Du kannst mir weiterhelfen. Meine Frage ist: Unterscheiden sich die Algorithmen der diversen Software, oder verwenden alle gleichwertige, evtl. alle nur einen?

Guter Punkt! Die theoretisch optimale Interpolationsfunktion ist sinx/x. Ganz simpel, aber leider völlig unpraktikabel, da diese Funktion nicht konvergiert. Deshalb gibt es (tatsächlich sehr viele verschiedene) Näherungsfunktionen, die sich im Rechenaufwand und in der Approximationsqualität unterscheiden. Als Anwender mußt Du Dir da aber keine Gedanken machen. Die Unterschiede der in der Praxis verwendeten Methoden sind so minimal, dass Du da so gut wie keinen Unterschied sehen kannst. Tipp: Öffne mal IrfanView, Menü Bild, Größe ändern... Dort kannst Du z.B. bei Resample die Interpolationsmethode einstellen. Die langsamen sind in der Regel auch diejenigen, welche sinx/x am besten approximieren. Eines kann ich Dir aber mit Sicherheit sagen: ob ein Programm Freeware ist oder 1000€ kostet: für die verwendete Interpolationsmethode ist das völlig irrelevant! Es handelt sich hier um Ingenieursmathematik, die man in jedem Lehrbuch nachlesen kann.

Und jetzt noch das Ergebnisbild Dinkelsbühl_2 nach der Kanten-Korrektur:



(Die Nürnberger Burg habe ich mir noch nicht angeschaut ...)
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4 Minuten mit Photoshop grob bearbeitet.
Mit Cosima lassen sich auch die Restfehler korrigieren.
Da arbeite ich mich aber erst noch rein..... grins

Gruß Dieter

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Letzte Änderung: von DiSi.
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