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3D 4K-TV als Endgerät 13 Jan 2021 16:34 #1

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Für mich ist das Endgerät und das damit dargestellt Bildergebnis ganz wesentlich für die Beurteilung der Diaschauen.
Nachdem ich in der Zeit der 3D-TV Hochzeit viele Vergleichsmöglichkeiten direkt in den Geschäften genutzt habe, dazu
meine 4K-Diaschauen auf USB-Stick vorführen lassen, habe ich mich schließlich für ein Gerät entscheiden können
und es nicht bereut, weil preiswert und sehr scharf als Passiv-Gerät. Einen Shutter-VollHD hatte ich schon.

Meinen TV stelle ich im LINK kurz vor.
Da ich vermute, dass die Stereofans ebenfalls die bestmögliche Aufnahme- und Wiedergabequalität anstreben, wäre es vielleicht sinnvoll, hier in Forum einmal die Geräte vorzustellen, die eingesetzt werden und ihre Besonderheiten / Beurteilung durch die Praktiker kurz zu beschreiben. Bestimmt eine Hilfe für jene, die sich ein Gerät/Gebrauchtgerät kaufen möchten, nachdem die Begeisterung Raum gefasst hat!
Link
Philips 3D 4K TV
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3D 4K-TV als Endgerät 17 Jan 2021 18:06 #2

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Hallo, ein gutes neues Jahr allerseits! Beim Nachforschen fand ich heraus, dass der Philips 4K TV ein LCD-TV mit passivem 3D (Polbrille) ist. Mein Wohnzimmer-TV ist seit 2015 ein LG UHD-3D-OLED-TV in 55 Zoll, ebenfalls passives 3D. Als alter Fernsehtechniker war für mich der inherente Kontrast des OLED-Bildschirms (echtes Schwarz!) das Wichtigste, die Full-HD-Auflösung pro Auge hinter der Polbrille bei 3D-Bildern und -Videos kam noch dazu. Der interne Mediaplayer ist für 3D-Medien am USB-Anschluss gut ausgestattet und erkennt sogar .mpo-Dateien automatisch als 3D-Bild (wahlweise oben/unten oder side-by-side). Ein kleiner Nachteil der passiven 3D-Wiedergabe ist die vertikale Einschränkung der Kopfhöhe auf die Mitte des Bildschirms wegen der Richtwirkung der Linsenzeilen.
Im Zuge des HDR-Hypes (ultrahoher Kontrast, angeführt von Samsung mit über 1000-Nit-LCD-Bildschirmen) hat LG als alleiniger Lieferant für die ganze Branche leider ab Jahrgang 2017 die 3D-Folie auf den UHD-OLED-Panels eingespart - sie kostet etwas Spitzenhelligkeit, macht aber auch Justageprobleme bei der Herstellung. Seitdem ist der anspruchsvolle 3D-Fan beim Neukauf auf teure 3D-4K-Beamer angewiesen - echte UHD-Auflösung bieten nur JVC und Sony! Die preiswerten "UHD-Projektoren" haben nur HD-Bildgeber, die mittels "Pixel-Shifting" auf scheinbare 4K-Auflösung gewobbelt werden. Anschauungsbeispiele im folgenden Bild
(kein 3D!):

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3D 4K-TV als Endgerät 02 Feb 2021 18:35 #3

  • machzwei
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Ein guter Stereofreund (Internet) hat mir heute wieder gezeigt, wie er die Videos in bester Qualität auf seinen 3D 4K-TV bringt.
Er verwendet den 3D Youtube Downloader, kopiert den Link des Videos, lädt und konvertiert entweder in mkv oder avi (sehr große Dateien). Falls notwendig dann noch Anpassung des Codecs.
Etwas umständlich, aber wohl erfolgreich, wie er mir schreibt.
Ich habe es ihm übrigens gestattet, meine Videos für den privaten Gebrauch zu speichern.
In der Anlage sein Verfahren.
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3D 4K-TV als Endgerät 02 Feb 2021 23:38 #4

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Hallo, so trifft man sich wieder ...

wenn man Wert auf Qualität legt, dann spielt - gerade bei passiven Displays - das Layout eine große Rolle.

Sofern das Layout schon vorgegeben ist, wie im Südtirol-Beispiel, hat man natürlich keine Wahl mehr. Dann muß man das Layout so nehmen, wie es ist! Und sollte tatsächlich ein Umkopiervorgang notwendig sein, dann ist nicht der Container entscheidend, sondern der verwendetet Codec. Mit jedem der angegebenen Container (avi, mkv etc.) läßt sich sowohl sehr gute Qualität wie auch sehr schlechte Qualität erzeugen (natürlich niemals besser, als das Ausgangsmaterial war.) Und es ist letztlich auch nicht unbedingt entscheidend, welchen Codec man nimmt, sondern nur, wie man ihn konfiguriert, also z.B. welche Bitrate man erzeugt und dies läßt sich bei jedem guten Codec einstellen. Das Hauptunterscheidungsmerkmal von Codecs ist ihre Effizienz, d.h. bei gleicher Qualität produziert der eine Codec eine größere Datei und der andere Codec eine kleinere. Ein moderner, guter Codec ist der X264, den es für verschiedene Container gibt (z.B. avi oder mp4).

Aber eigentlich will ich auf etwas anderes hinaus: Im Südtirol-Beispiel wurde SBS-Half verwendet. Damit ist die horizontale Auflösung schon mal halbiert. Wenn dieses Video auf einem passiven Display ausgegeben wird, halbiert sich zusätzlich noch die vertikale Auflösung. Wir sitzen also vor einem 4k-Display und sehen trotzdem nur FullHD-Auflösung!

Wenn das Material in TAB-Half (top-and-bottom) vorgelegen hätte, wäre zumindest die horizontale Auflösung erhalten geblieben. Leider hat sich hier wieder mal (wie so häufig) das falsche Format durchgesetzt!

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3D 4K-TV als Endgerät 03 Feb 2021 09:19 #5

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Wieder eine sehr gute Erläuterung zu einem Thema, Cosima, das ich hier zwar nicht ansprechen wollte, denn es ging mir lediglich darum diese Methode vorzustellen und Erfahrungen zu diskutieren, welches aber weiter verfolgt werden sollte.
Aber dann zu obigen Text:
Leider bin ich Praktiker (der einen 3D 4T-TV tatsächlich hat) und bitte seit Jahren um Vergleichsbeispiele, damit ich mich am besseren Ergebnis orientieren kann.
Bisher habe ich trotz aller Bitten keinen Link erhalten, so auch im ehemaligen Stereoforum.org nicht.
Nun habe ich beim DGS Youtube-Auftritt nachgesehen und das hier gefunden:
DGS-Video
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3D 4K-TV als Endgerät 03 Feb 2021 22:30 #6

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Danke für den Link und die Erinnerung an den DGS-Kongress, der im Sommer 2020 natürlich ausfallen musste, in jedem Fall aber nachgeholt wird ...

Youtube unterstützt leider nur SBS-Half als 3D-Format. Wer also möchte, dass seine Youtube-Videos auch am PC funktionieren (z.B. als Anaglyphe), ist auf SBS-Half angewiesen. Wer aber die freie Wahl hat und bewußt für den passiven 3DTV in bester Qualität produzieren möchte, verwendet bevorzugt TAB-Half!

Wenn Du technische Qualitätsvergleiche durchführen möchtest, nützt Dir fremdes Material wahrscheinlich sowieso wenig. Du kommst dann eher zum Ziel, wenn Du eine detailreiche Quelle verwendest (Deine Referenz) und diese mehrfach ausrenderst, am besten einmal in SBS-Half und einmal in TAB-Half, jeweils mit 10MBit/s, 20Mbit/s, 30MBit/s und 40 MBit/s (alles im gleichen Container und alles mit dem gleichen Codec, z.B. X264). Dies sind übrigens auch sehr nützliche Performancetests für die Hardware!

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3D 4K-TV als Endgerät 04 Feb 2021 19:42 #7

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Eigentlich hatte ich gehofft auf eine Aussage zur Bildqualität des DGS-Stereos!

So bleibt nur die Spekulation, wie die beworbene hohe Qualität evtl. aussehen wird, denn das
Aushängeschild kann es wohl nicht gewesen sein - oder doch??
Es müsste doch möglich sein, dass die DGS wenigstens einige Referenzvideos /Diaschauen
zur Orientierung öffentlich zur Verfügung stellt.
Lädt man meine 4K-Diaschauen wie von mir oben beschrieben - Sinne meiner Anleitung - erhält man eine sehr gute Qualität.
Das ist die Praxis.
Für Youtube ist also die hsbs in 3840x2160 anerkannt. Zumal man diese Version direkt mit normaler Brille, wie von mir beschrieben, auf dem Smartphone betrachten kann. Ich lade die Videos als wmv hoch - geringste Dateigröße.

Absatz zwei und drei habe ich natürlich für meine Geräte erprobt. Kameras ist klar - heute meist Sony X100/200 -
siehe Diaschauen bei Youtube.

Für meine persönliche Heimansicht muss ich die Diaschauen an meine Geräte anpassen.
Das mache ich mit MOVAVI Video Suite, die sich für mich bewährt hat und die Codecs und Bitstreams konvertieren kann,
die ich brauche (40 Euro). Für meinen Shutter-TV geht auch der der kostenlose von Dvix-Converter.
Mein teuerstes Programm war C....., was ich aber auch sehr oft und mit großem Nutzen anwende!
Der 4k-TV, der direkt vom USB-Stick wiedergeben kann, hat bestimmte Spezifikationen für die Videos,
die es einzuhalten gilt.

Für das Forum wäre es eine denkbare Aufgabe zu beschreiben, welche Anzeigegeräte
sich in persönlicher Anwendung befinden und wie die Erfahrungen sind. Damit könnten
Interessierte auf gute und günstige Gebrauchtgeräte zurückgreifen, da Neugeräte
eher selten und teuer sind.

Meine 81 Euro Stereokamera habe ich ja bereits vorgestellt inkl. Ergebnisvideo.
Ein Schmuckstück für den Stereofan, der gerne etwas retro daherkommt.
Sie ist jetzt fertig
Retrokamera
Nochmals meine Bitte: EIGENE 3D-Diaschauen als Belege verlinken, müsste doch möglich sein.
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3D 4K-TV als Endgerät 04 Feb 2021 20:58 #8

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Hallo,
ich hatte am 3.2. auf den Hinweis zum DGS-Video reagiert, allerdings unter "Kurzantwort", die spurlos verschwunden ist. Ich versuche es hier noch mal:
Das oben verlinkte DGS-Video von Youtube hat leider nur 2,4 Mbit/s Datenrate (HSBS, avc1, 88 MByte) und ist recht unscharf auf meinem passiven 55-Zoll-UHD-3D-OLED LG EF9509. Dagegen ist eine ZIP-Datei mit dem gleichen Inhalt, die ich schon länger abgespeichert hatte, entpackt deutlich schärfer bei 9,8 Mbit/s Datenrate, allerdings FullSBS, avc1, 346 MByte groß. Leider kennt der LG-OLED nur HSBS-3D oder HTAB-3D und füllt mit dem "guten" Video den Bildschirm vertikal nicht voll aus. Diese Video-Datei als HSBS wäre optimal!
Meine kleine Sammlung von 4K-3D-Videos (HSBS) aus dem Netz kann ich von Festplatte via USB3-Buchse abspielen, die leichte LG-3D-Polarisationsbrille merke ich als Korrektur-Brillen-Träger kaum.
Videobeispiele: "The Monkey-King-2" (China), "Burgers Zoo Arnheim" (C. Overkott), "The 24 7 Tokyo" (Zeitraffer, Japan), "Time Magician" (Samsung), "Sky 3D and Star Wars" (BSkyB), "Namibia Slideshow" (Ramon Dörfler), "Las Palmas Slideshow" (rf), "Pilze in Ultra3D" (machzwei, sehr scharfe Diashow)...
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3D 4K-TV als Endgerät 04 Feb 2021 23:59 #9

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Das ist natürlich ehrenvoll für die DGS, wenn man so eine hohe Erwartungshaltung hat, aber die DGS tritt nicht als Produzent von Videos auf. Die DGS sieht sich als Katalysator, um 3D-Schaffende und 3D-Interessierte zusammen zu bringen.

(Ich poste zwar hier als cosima, ziehe mir jetzt bei dieser Antwort aber einmal die DGS-Kappe auf.)

Es gibt viele DGS-Mitglieder, die Schauen und Videos für die Kongresse produzieren, aber das sind immer Privatpersonen und niemals der Verein. Auch die Einladungsschau für Nördlingen ist eine Privatinitiative und hat genau diesen einen Zweck, nämlich nach Nördlingen einzuladen!

Natürlich gibt es Empfehlungen für die Autoren von Beiträgen für die Kongresse (das ist momentan FullHD SBS, X264 mit 20MBit/s), aber das ist als technische Anweisung auch schon völlig ausreichend. Mehr braucht es meiner Ansicht nach nicht! Alles andere ist keine technische, sondern gestalterische Qualität. Da sind dann noch die 3 Goldenen Regeln anzuziehen (z.B. wegen der max. Fernpunktdisparität), aber der Rest ist künstlerische Freiheit und da sollte sich der Verein dann endgültig raushalten.

Jetzt haben wir hier in diesem Thread aber nicht das Thema "3D-Kongresse" sondern das Thema "3D 4k-TV". Und da steht es dem Verein eigentlich auch gar nicht mehr zu, irgendwelche Empfehlungen auszusprechen oder als Vorbild zu fungieren, zumindest erwarte ich das an dieser Stelle eigentlich gar nicht.

Ich wünsche Dir zumindest, dass Du hier viele Gleichgesinnte findest, die mit Dir über dieses Forum Videos tauschen. Damit wäre aber der Auftrag der DGS als Betreiber dieses Forums auch schon erfüllt. Wenn Du eine Stufe weiter gehen willst und beispielsweise ein in der Community anerkanntes Qualitäts-Referenzvideo erzeugen möchtest, dann wäre der nächste Schritt, zuerst ein paar Mitstreiter zu suchen und eine neue Spezial Interest Group (SIG) zu gründen. Diese werden nämlich von der DGS ganz offiziell unterstützt.

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3D 4K-TV als Endgerät 05 Feb 2021 09:47 #10

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Cosima hat ja schon richtig erklärt, dass durch die Halbierung zu hSBS in Youtube plus die Interlaced-Darstellung hTAB eine Viertelung der Qualität entsteht, d.H. am Auge lediglich FullHD ankommt. Das ist die selbe Qualität, die ich mit FullHD Beamerprojektion (Shutter, 144HZ) habe.

Ich möchte noch auf einen weiteren Aspekt hinweisen:
Wenn Du ein Film nach YT hochlädst, wird der dort nochmals umcodiert und komprimiert!
Youtube ist somit überhaupt keine Wahl bei Deiner Ausgangsfrage nach 4K-Diashows. Wenn Du selbst das beste aus Deinen Bildern und Deinem Film rausholen willst, dann musst Du den Film als hTAB exportieren und direkt dem TV über BluRay-Player, Mediaplayer, Computer oder über USB-Stick zuspielen. Und dann kannst Du mit unterschiedlichen Exporteinstellungen experimentieren. Es ist immer eine Balance zwischen Qualität und Dateigröße. Aber ab einer bestimmten Qualität sieht das Auge keine Besserung mehr.

Letzlich ist der Bildeindruck auch in großem Maße subjektiv, und wird von weiteren Faktoren (Farbbrillanz, Klarheit, Tonwerte) beeinflußt ... unabhängig von der eigentlichen Schärfe. So kann ein weniger scharfes, aber besser ausentwickeltes Bild einen subjektiv besseren Eindruck machen. Die korrekte RAW-Bildentwicklung - und nur das macht Sinn wenn wir hier von der Qualität einer 4k-Serie sprechen - muss auch erst einmal gelernt und verstanden werden.

meint Erik
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